Landsknecht Hurra 2012 in Oy/ Mittenberg

 

Stolz und gluecklich zurueck vom Hurra!

Und wir koennen berichten,das wir ab sofort,zusammen mit allen Teilnehmern,uns die ersten und echten MOORKNECHTE vom 4-Jahreszeiten,- oder auch Schneehurra 2012 nennen duerfen ;-)

Was war das fuer ein Lager..Ein Wettermix allerfeinster Guete,mit allen Jahreszeiten inklusive.

Nichtsdestotrotz war im allgemeinen allueberall eine Gute Stimmung.

Wir bauten Mittwoch Nacht im Dunkeln und im Schnee auf,wobei man erwaehnen sollte,das "wir" in dem Fall nur Ich,(Viviana) und Nayra waren,weil die anderen wegen Krankheit und Arbeit ausfielen. Gluecklicherweise fand sich noch ein netter "Retter" der uns und unsere Sachen noch in letzter Minute fahren konnte,sonst haetts das 2. Hurra ohne den FBM gegeben,was echt fuer uns traurig gewesen waere. So konnten wir trotzdem hin und hatten viel Spass,aber auch viiiel Arbeit ;-)  Wir wurden bei der Bruderschaft einquartiert,wenn unser Zelt auch bei der Reiterei stand. Im Lager der Bruderschaft waren auch der Graf und die Graefin nebst ihrer Zofe einquartiert.

Donnerstag in der Frueh bei Nieselregen und bitterer Kaelte gings gleich munter los,wir wurden mit Trompetenschall und Donnerhall geweckt. Nach dem Fruehstueck gings dann gleich zur ersten Besprechung,wo erstmal geklaert werden musste,wo wir denn nun hingehoeren-waren wir doch sonst immer bei den Bogenschuetzen,beschlossen wir,diesmal mit den Frauen von unseren Freunden,der Schwarzen Bruderschaft, als Trossweiber mitzumachen..Ich wollte ja mal etwas leichteres haben wie die Einsaetze als Bogenschuetze im Kampf *schmunzel* Ich haett nie gedacht,das man sich SO irren kann und die Trossweiber so viel Arbeit haben. Jedenfalls wurden wir nun Teil des Rennfaehnleins,und gleich am Anfang beschlossen die anwesenden Trossweiber und unser Trosshauptmann,das ich und Karin vom Seehaufen dann gleich die Trosswaibel sein sollten.Karin kannten ja alle als Trosswaibel von zahlreichen Drills,-mich hingegen nicht...sie sollten schon noch merken,das ich meinen Job sehr wichtig nehme ;-) Leider gab es Anfangs viel zuwenig Trossleute,was dann fuer etliche Probleme in der Wasserversorgung der kaempfenden Maenner sorgte. Bei der Bruderschaft z.B. konnten die anwesenden Frauen nicht soviel mitarbeiten wie es gefordert wurde,weil sie einen regelrechten Kindergarten mit dabei hatten,vom Baby bis zum Kigakind war alles vertreten.Zusaetzlich galt es noch zu kochen und allerlei andere Arbeiten zu erledigen,so das ich mich entschloss,statt wie sonst ueblich im Lager mitzuhelfen,diesmal unseren Freyunden zu helfen und quasi dauerthaft bei jedem Trosseinsatz dabei zu sein,damit die Muetter im Lager auf ihre Kinder schauen koennen. Wir hatten einiges zu kaempfen,das aber nicht immer nur die Frauen vom Seehaufen und der Bruderschaft anwesend sind,sondern auch mal die eigentlich zahlreichen Frauen der anderen Lager des Faehnleins ;-) Letzten Endes wurde auch dieses Problem geloest.

So starteten wir am Donnerstag mit leichteren Uebungstreffen,wo die Maenner gleich die verschiedenen Kommandos,Kampfformationen etc. uebnen konnten und wir Trossfrauen auch,waerend wir alle immer wieder mit Wasser versorgten.

Am Freitag bei abwechselnd bedecktem und dann wieder Sonnigem Himmel waren dann fast alle da,die zum Hurra kommen wollten und nun ging es richtig los. Es gab vormittags einen Marsch zum Profanen Markt,wo wir uns mit Lebensmitteln eindecken konnten. Jedes Faehnlein (Kern,Feder,Renn) blieb unter sich und marschierte auch getrennt los zum Markt. Zu uns,dem Rennfaehnlein,gehoerte auch die Reiterei mit dazu. Wir waren zwar das Personenmaessig kleinste Faehnlein,aber wir konnten zeigen,das es auch mit weniger Leuten alles gut klappt. Am Nachmittag wurde nochmal im Feld geuebt,wobei man sagen muss,das diese unsere Felder und Wiesen in Wirklichkeit Hochmoorwiesen waren.Einige waren trockener,aber die meisten waren sehr,sehr nass...

Samstag dann bei strahlendem Sonnenschein wurde uns gleich in der Frueh verkuendet,das wir ab sofort bis Abends um 20 Uhr im Kriegszustand sind. Das bedeutet,das wir nun immer und ueberall mit Angriffen der nun "feindlichen" Heerlager rechnen mussten.Sei es in den Lagern,auf dem Platz, waerend der Wanderungen zum Markt als auch natuerlich auf dem Feld. Auch die Frauen waren nicht davor gefeit,ueberfallen zu werden,sollten sie Schutzlos draussen herum laufen. So bekamen wir ein sehr realistisches Bild davon,wie das Echte Leben im Mittelalter waerend der Belagerungen der Staedte und zu Kriegszeiten wirklich waren.

Am Morgen wurde uns verkuendet,das zuwenig Kaempfer im Allgemeinen da sind,um alle ausreichend zu schuetzen,so das wir Trossweiber uns dann aufteilen sollten,die Eine Gruppe mit Karin sollte die Kaempfer im Feld versorgen,und ich mit meinen Weibern sollte den Zug zum Profanen Markt begleiten als zusaetzliche Schutztruppe. Zuerst jedoch mussten wir mit ins Feld,arbeiteten alle zusammen,brachten Wasser,erweckten Gefallene wieder zum Leben. Dann jedoch wurden das ganze Faehnlein zurueck gedraengt und wir suchten uns ein Platz,wo wir uns gut verteidigen konnten. Eine Kleine Wiese,nach vorne hin offen zum Kampffeld,doch von drei Seiten von Wald eingegrenzt,immer im Wissen,das auch aus dem Wald hinterruecks ein Ueberfall stattfinden konnte. Deshalb sicherten wir Weiber zusammen mit einigern Bewaffneten den Platz nach Aussen hin ab,um vor unliebsamen Ueberraschungen gefeit zu sein. Dann kam ein grosser Tross mitsammt der Reiterei auf den Kampfplatz zu auf dem Weg zum Profanen Markt,was eigentlich fuer uns Trossweiber unseres Faehnleins ja das Signal zum teilen war,sollte ich doch mit meinen Frauen dem Tross zueilen zur Unterstuetzung.So richteten wir uns schon,als ploetzlich von dem Tross alle Frauen,Kinder,Karren und Tiere abbogen zu uns herein. Die Maenner dieses Zuges mischten sich in den Kampf ein und so mussten wir nun auch noch diese Frauen und Kinder mit beschuetzen,was nicht grad einfach war,da einige nicht wussten,das wir im Kriegszustand waren(Was wir nicht wissen konnten) und auch die Esel machten ihrem Namen alle Ehre und wolten stur immer wieder aus der Schuetzenden Deckung in den unsicheren Wald hinein zum fressen.. Es war recht spannend,die Leute immer wieder beisammen zu halten und zur Vorsicht zu mahnen,bis wir dann wirklich aus dem Hinterhalt immer wieder angegriffen wurden.Gluecklichwerweise waren genug Kampfeerfahrene Frauen ,so wie ich und Maenner dabei,die immer aufmerksamst sicherten und jedes Mal Alarm schlagen konnten,lange bevor die Gegner zu uns herein brechen konnten. So waren unsere Kaempfer immer rechtzeitig alarmiert und konnten uns schuetzend zur Seite stehen. Von uns wurde keine einzige Frau oder Kind,kein Karren,kein Tier als Verlust gemeldet..

Dann endlich konnten wir los zum Markt marschieren. Doch auch auf dem Hin und Rueckweg waren wir nie sicher und wurden so manches Mal ueberfallen,wobei so manch Ueberfall ein Versuch bliueb,da wir immer aufmerksam waren. Ich als Bewaffnete mit dem Katzbalger und einige Andere mit Waffen,sicherten immer auch die Seiten und nach hinten,um rechtzeitig Alarm geben zu koennen. Als ein bewaffneter Trupp uns vopm Tross auch mal den Ruecken sicherte,konnten wir kurzzeitig entspannen und waren recht froh darum ;-)

Kaum waren wir wieder zurueck im Lager,-unser Locotenente hatte uns versichert,wir waeren im Lager jetzt geschuetzt,hatten wir grad erschoepft die ersten Bissen im Mund,wurde doch tatsaechlich unser Lager angegriffen! Zuerst hiess es,der Graf und die Kasse wuerde angegriffen,woraufhin von unserem Lager seine Adjudanten sofort zu den Waffen stuermten um ihm zur Hilfe zu eilen.Doch kurz drauf alarmierten sie uns,weil das gegnerische Faehnlein  uns ploetzlich hinterruecks in die Zange nahm und da statt 3,4 Maennern ploetzlich ganz viele da standen..Unsere Leute alle blitzschnell zu den Waffen und raus zum verteidigen. Auch ich mit dem Katzbalger,warend unsere Frauen im Lager bei den Kindern blieben. Zuerst wurde noch verhandelt,doch die Gegner wollten einfach ueberfallen,so wurde ich ins Zelt des Grafen befohlen um mit der Graefin und der Zofe zusammen die letzte Verteidigungslinie vor der Kasse zu bilden.Wir schworen uns,sollten die Gegner durch unsere Maenner durchbrechen,wir wuerden sie ihren Frevel teuer bezahlen lassen,auch wenn wir selber dabei sterben. ;-)  Allerdings wurde der grosse Angriff aprupt gestoppt. Kaum waren die beiden Gruppen aufeinandergeprallt,wurde schon nach einem Sani gerufen,weil sich einer wirklich verletzt hatte. Und da wir das ganze ja letztendlich nur nachspielen,so ernst es oft auch wirkt,wird bei echten Verletzungen natuerlich immer sofort alles gestoppt,bis der Verletzte versorgt ist. Der junge Mann hats am Auge erwischt und wurde spaeter zum Krankenhaus gebracht,konnte Abends aber schon wieder bei uns sein und weiter machen. Fuer uns war in dem Moment zum Glueck erstmal Ruhe und wir konnten alle endlich wieder zum Essen,waren wohl aber recht grantig,weil uns eigentlich zugesichert wurde,das wir im Lager nicht ueberfallen werden duerfen,da wir von allen am laengsten im Einsatz waren und dringend Ruhe brauchten..kurz darauf war naemlich die Pause auch wieder vorbei und los ging es zum naechsten Einsatz mitten im Moorfeld. Erst um 20 Uhr war ofiziell wieder Frieden und alle starteten zum grossen gemeinsamen Fest. Fuer alle Fussballfans gab es ganz unautentisch etwas abseits extra die Liveuebertragung des Endspiels zu sehen und alle anderen feierten mit allen friedlich und froehlich zusammen bis tief in die Nacht hinein.

Besonders schoen war es,weil ja nicht nur Gruppen aus Deutschland da waren,sondern auch aus der Tschechei,aus Polen,aus Russland,aus Schweden,aus Belgien und aus Italien mit dabei waren.Und alle zusammen bildeten wir ein tolles Heerlager in bester und traumhafter Lage.Weitab jeden Ortes,rings um uns nur Felder,Moorwiesen und Wald.Es herrschte ein kunterbuntes Sprachenwirrwarr und auch ich hab fuer manch Gelaechter gesorgt,wenn ich versuchte,verzweifelt die letzten Erinnerungsbrocken an Englisch aus meinem Gehirn zu locken und manchmal schir daran verzweifelte,das ich mich nicht immer ganz verstaendlich machen konnten-bei eigentlich einfachsten Saetzen ;-) Aber irgendwie schafften wir es immer,das wir uns verstanden. Die Schweden waren sowas wie die Stimmungsmacher von allen,da sie Abends immer fuer eine tolle Livemusik mit Tanz im Lager sorgten. Der Seehaufen sorgte immer fuer die Landsknechtslieder. Auch die Tschechen neben uns spielten Abends sehr gerne auf,wobei sie eher die leiseren Toene bevorzugten und alte Tschechische Weisen spielten und sangen. Was mich persoenlich sehr beruehrte,so das ich auch mal dort einige Zeit haengen blieb ,begeistert zuhoerte und mitsummte.An dem Abend wurden viele neue Freundschaften geschlossen,auch wir wurden zu einem grossen Markt nach Belgien naechstes Jahr eingeladen von der Gruppe,die das alles veranstaltet.

Am Sonntag um 8 uhr wurde geweckt und bald ging es wieder los zum antreten.Wir starteten zum grossen gemeinsamen Marsch zum Markt mit allen Faehnlein zusammen,was ein recht imposantes Bild abgab. Auf dem Rueckweg wurden die Kinder als eigenes Faehnlein ganz nach hinten gestellt,da alle Gruppen zusammen auf einem Feld einen grossen Igel bildeten. Das Kinderfaehnlein durfte sich aus Sicherheitsgruenden vor der Igelbildung abseilen und mitsammt ihren Muettern vom schattigen Rand des Feldes aus zusehen,was die Vaeter und Freunde da machten. Sogar einen Gegenangriff startete das Kinderfaehnlein in Form eines Kreischangriffes ,was bei den Menschen im Igel erstmal fuer verdutztes Stirnrunzeln sorgte,dann aber immer mehr Schmunzler in die Gesichter zauberte ^^  Da der Igel noch eine Zeitlang dauerte und wir mitten im Moor recht tief im waessrigen Moos standen,entschloss sich unser Trosshauptmann,das wir uns zurueck ins Lager ziehen durften.So zogen wir mitsammt der Kinderschaar und unseren Waegen von dannen. Kaum im  Lager gings schon daran,das Essen vorzubereiten und Nayra und ich mussten unser Zelt leerraeumen fuer die Abfahrt,da unser Fahrer leider von seiner Gruppe nicht darueber informiert wurde,das alle Kaempfenden und auch die Trossleute,die aktiv sind,nicht vor der Grossen Endschlacht gehen duerfen.Er wollte bereits um 14 Uhr starten...Davon jedoch konnte ich ihn abhalten.Weil wir ihn aber natuerlich auch nicht uebermaessig strapazieren wollten,taten wir in der kurzen Mittagspause alles,damit wir nach der Schlacht nur noch das Zelt umwerfen und einpacken konnten,um die Abfahrt fuer ihn nicht noch mehr hinaus zu zoegern. Als wir fertig waren,gingen wir zum Mittagessen-doch weit gefehlt,kaum die ersten Bissen im Mund,kam schon wieder das Signal zum sammeln.. also ohne rechtes Essen im Magen wieder raus aufs Feld,bei sengender Hitze zum naechsten Einsatz,der finalen grossen Schlacht,wo alle drei Faehnlein gegeneindaer kaempfen,mitsammt den Kanonen,der Reiterei etc.

In der Endschlacht wurden nochmal alle Kraefte mobilisiert,und wirklich jeder war vom Kampffieber befallen. Von unserem Faehnlein waren Anfangs nur 3 Trossfrauen da,doch zum Glueck wurden wir dann noch von den Brettener Frauen unterstuetzt,die zwar noch nie als Trossfrauen oder im Kampf agierten,sich aber recht schnell anpassten und dann erstklassige Arbeit leisteten. Und los ging die wilde Jagd.. waren es am Anfang noch recht uebersichtliche Heerkaempfe,wurde schnell ein riesiges Puzzlespiel aus unterschiedlichsten Gruppen und Kaempfen draus. Es wurde wirklich das ganze Gelaende voll ausgenutzt,so wurde teilweise auch mitten im Wald gekaempft,ungeachtet der roten Waldameisen,die uns munter unter die Gewandungen krochen und uns bissen,oder all der Brennesseln und so manch unapetittlichem,in das wir in dem schnellen Wechsel aus Angriff und Flucht hineingerieten-das war gelebtes und realitaetsnahes Reenactment ^^  Ich wechselte bald vom Trossweib mit dem Wasser und vom Feldscher,der Tote wiedererweckt, in den Verteidigungsstatus rueber und war kurzzeitig auch mal Beschuetzer der RennfaehnleinFahne,als die anderen Beschuetzer ausfielen,weil sie in Kaempfe verwickelt waren. Die ganzen Aktionen wechselten sich so irre schnell ab,das ich gar nicht alles aufzaehlen kann,was da alles passierte.

Am Ende waren wir nicht nur zerstochen und zerbissen,hatten nasse Fuesse und stanken,nein..es fing auch noch das Regnen an.. aber trotzdem machte es fast allen Spass. Es gab einmal fuer alle eine gewaltige Schrecksekunde,als ein Mann der Reiterei im vollen Galopp direkt an einer geladenen Kanone trotz Warnungen vorbei wollte,als der Schuss losging und sein noch nicht schussfestes Pferd erschrak,scheute,ihn im vollen Tempo abwarf und rasendschnell querfeldein fluechtete...Gottlob stellte sich schnell heraus,das der weiche Moorboden ihn wohl so einiges gerettet hatte,so das er zwar mit Schaedelbrummen,aber unverletzt wieder aufstehen konnte. Was fuer allgemeines aufatmen und Jubel bei allen sorgte. Am Schluss der Schlacht zogen alle wieder gen Lager zum grossen Abschlussappell,wo alle ,aber auch die Trossweiber,ordentlich gelobt wurden von unseren Hauptleuten. Und ich entschied mich,in Zukunft beim Rennfaehnlein zu bleiben,auch bei den vom BOL organisierten Waffendrills.  Ob beim Tross selber,wird sich immer individuell entscheiden,obwohl ich fuerchte,das unser Trosshauptmann mich nimmer als Trosswaibel gehen lassen will ;-)  Und auch Nayra schlug sich wacker als Kuechenmagd und Kinderfraeullein bei Bine und Claudia von der Bruderschaft. So freuen wir uns darauf,bald unsere Rennfaehnlein-Abzeichen zum Hurraabzeichen auf das Drillbaendel zufuegen zu koennen und hoffen,das es in 4,5 Jahren wieder ein Hurra,das 3. Landsknecht Hurra ,geben wird,wo wir,so die Goetter wollen,auf alle Faelle wieder mit dabei sein werden.

So ging denn ein wunderschoenes,erlebnissreiches Landsknecht Hurra 2012 zuende,von dessen Erinnerungen wir noch lange zehren werden. Die allgemeinen Fotografen werden alle ihre Bilder beim BOL abgeben und diese werden dann zu einem virtuellen Fotoalbum verarbeitet.Sobald wir es haben,wird es auch hier auf unserer Seite eingestellt.

 

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